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Blumen nach: Lettland-Riga



Bedeutung Blumenfarben

Wussten Sie, dass Sträuße mit gelben Blumen aufheitern, solche mit orangefarbenen den Appetit anregen und Gebinde mit blauen Blüten beruhigen? Blaue Blumen eignen sich allerdings nicht für erschöpfte Menschen und orangefarbene sollten nicht unbedingt den Tisch von Menschen mit ohnehin sehr großem Appetit schmücken. Und so sieht die Farbenlehre der in Blumensträußen gebräuchlichsten Farben aus:


 

Rot: Steht für Kommunikation, Liebe, Lebensfreude, Romantik und Menschlichkeit, für Energie und Tatendrang. Wirkt anregend und eignet sich deshalb nicht für Menschen, die zu innerer Unruhe neigen.

Rosa: Bedeutet Weiblichkeit und Zärtlichkeit, ist aber auch Ausdruck keimender Gefühle.
Orange: Steht für Kraft, Ausdauer, Ehrgeiz und dauerhafte Wärme. Wirkt gesundheitsfördernd, aufbauend und leistungssteigernd.
Gelb: Drückt Unverfälschtheit, Kraft und Offenheit aus, heitert auf und verbessert die Denkfähigkeit.
Blau: Wirkt kühlend, heilend und beruhigend. Man sollte Blau allerdings nicht wählen, wenn sich jemand körperlich oder geistig erschöpft fühlt, weil die beruhigende Energie dieser Farbe das Gefühl von Kraftlosigkeit vertieft.
Violett: Wirkt ausgleichend und regenerierend und soll zudem kraftspendend sein. Violett steht für das Unbewusste, die Mystik und ist zugleich die Farbe der Frauenbewegung.
Grün: Bedeutet Natürlichkeit, Heiterkeit und Gelöstheit. Zudem ist diese Farbe ein jahrhundertealtes Symbol der Unschuld. Grün wirkt regenerierend und harmonisierend.
Weiß: Ist Symbol für Reinheit und Tod. Aber nicht nur, denn Weiß ist auch die Farbe der Weite und des "Weitblicks". (wh/wwp)

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